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CMD - Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion

  • Schädel-Unterkiefer-Fehlfunktion
  • ein weit verbreitetes Phänomen unserer Zeit
  • entsteht oft durch Stress, emotionale, körperliche und geistige Erschöpfung mit starkreduzierter Leistungsfähigkeit

Bei der CMD entsteht eine Fehlregulation der Muskel- und Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Ausgelöst durch strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Faktoren. Es entstehen Schmerzen in der Kaumuskulatur ( myofaszialer Schmerz") und/oder im Kiefergelenk durch Verlagerung der Knorpelscheibe ( Diskusverlagerung") und/oder entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks (Arthralgie, Arthritis, Arthrose)


Craniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniomandibuläre_Dysfunktion)



Symptome der CMD können sein:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen / Nackenschmerzen
  • Augenschmerzen / Lichtempfindlichkeit
  • Gesichtsschmerzen (Trigeminusneuralgie)
  • Zahnschmerzen
  • Kauschwierigkeiten
  • Schmerzen im Kiefergelenk (Mund geht nicht richtig auf)
  • Ohrenschmerzen / Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen Schulter- und Rückenschmerzen
  • Panikattacken (Herzrasen)usw.


Diese Symptomatik tritt meist auf durch Stress, dadurch kommt es zu verstärktem Zähneknirschen (Bruxismus) oder Bissbeschwerden (Okklusionsbeschwerden). Also Fehlfunktion der Zähne und dem Kiefergelenk.

Grundsätzlich lassen sich Funktionsstörungen des Kiefergelenks gliedern in:

  • Störungen des Kiefergelenks (Arthropathien)
  • Störungen der Kaumuskulatur (Myopathien)
  • Störungen der Okklusion (Okklusopathien)

Erklärendes Video zur CMD


Kooperationspartner: 
Oberwürzbacher Straße 12, Ommersheim,Tel. 06803 / 99292

Zahnlabor Zahntechnikermeisterin Jennifer Bauer
Am Köpfchen 1, Ommersheim, Tel. 06803 / 391865

Die CMD-Therapie:

  • Funktionsanalyse beim Zahnarzt. D.h. es wird festgestellt, ob eine Störung des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur oder der Okklusion (Oberkiefer liegt nicht korrekt auf dem Unterkiefer auf) vorliegt.
  • Funktionsanalyse beim Osteopathen. Es werden alle Muskelgruppen in Gesicht- und Halsbereich auf Spannung und Schmerzen untersucht. Zusätzlich das Kiefergelenk auf Schmerzen, Knacken und Beweglichkeit kontrolliert. Danach löst der Osteopath die Blockaden von Kiefergelenk und Atlas, wie auch die Verspannungen der Muskulatur.
  • Funktionsanalyse im Zahnlabor. Nach der osteopathischen Behandlung ist es sinnvoll in die richtige Statik eine Harmonisierung von Okklusion und Kiefergelenkposition durch eine Schienentherapie herzustellen. 

Wirkungsweise verschiedener Schienen:

Bruxismus-Schiene (Knirscherschiene):
- diese wirkt als einfache Schutzschiene gegen weiteren Zahnabrieb durch nächtliches Zähnepressen und -knirschen.

Michigan-Schiene (Relaxationsschiene):
- wird bei Muskel- und Gelenkschmerzen und einer unsicheren Schlussbisslage eingesetzt. Sie wirkt entspannend.

Diese Kombinationsbehandlung beeinflusst positiv eine entspannte Muskulatur, eine stabile Kondylenposition in Zusammenhang mit einer sicheren Schlussbisslage!
 

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