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Kinderheilkunde

Allgemein

Osteopathie als Hilfe in der Kindesentwicklung

Die osteopathische Kontrolle in der Entwicklung von Kindern befasst sich mit dem gesamten System des Kindes. D.h. es wird sehr gründlich nach dem individuellen Stand des Kindes, sowie dem vegetativen Status geschaut und nach Disharmonien der Bewegungskette gesucht, die manchmal zu Asymmetrien im Körper führen können.

Die Geburt ist für das Neugeborene eine große Herausforderung, da der Körper des Kindes hohen physikalischen Kräften ausgesetzt wird.
Alle Gewebe werden einem so starkem Druck ausgesetzt, dass das Köpfchen zeitweilig eine andere Form annimmt.
Dadurch können einzelne Nerven in ihrer Funktion behindert werden, was zu Störungen an Muskeln und Organen führen kann. Auch allergische Erkrankungen können u.a. hier ihre Ursache haben.
Wenn Anzeichen bei ihrem Kind da sind, wäre eine osteopathische Untersuchung sinnvoll, um Spätfolgen zu vermeiden!

 

„Während Ihre Finger sich dort fühlend, sehend, denkend und wissend befinden, können sie Ihnen in einer Minute mehr sagen, als ein fester Griff in einer ganzen Stunde erfassen kann.“
(W.G. Sutherland / UWO, I-131)

Vor einer Behandlung
Vor einer Behandlung bitte den Anamnesebogen ausdrucken und ausgefüllt mitbringen :)

anamnesebogen_naturheilunde-stolz.pdf [1.086 KB]

Wann ist Osteopathie für Ihr Kind sinnvoll?

Indikationen bei Säuglingen:

- KISS-Syndrom:

  • Haltungsschäden / Verformung des Schädels z.B. Abplattungen des Hinterkopfes
  • Bewegungsstörung in der oberen HWS (Schiefhals)
  • Asymmetrien der Körperhaltung (z.B. Schiefhals)
  • Asymmetrie der Augen
  • Hyperextension (Überstreckung in die C-Form)
  • Entwicklungsverzögerungen / Wachstumsstörungen
  • Empfindlichkeiten am Hinterkopf (z.B. beim An- und Ausziehen)
  • Schlafstörungen
  • Häufiges Schreien, Weinen und Jammern
  • Unwohlsein in Bauchlage
  • Bauschmerzen, Koliken, Blähungen
  • Schluckbeschwerden / Wieder Ausspucken der Nahrung
  • Saugstörungen / Trinkschwäche
  • Einseitige Stillposition
  • Überspringen von Entwicklungsphasen (Krabbeln wird ausgelassen)
  • Fehlentwicklung der Hüftgelenke
  • Fehlstellung der Füße usw.


Indikationen bei Kleinkindern -  Schulkindern:

  • Bauschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen in der Motorik
  • Seh- und Hörstörungen
  • Verzögerte Entwicklung der Sprache
  • Störungen beim Gleichgewicht usw.


Indikationen bei älteren Schülern:

  • Cephalgien (Kopfschmerzen)
  • Schmerzen Rücken, Kniegelenke, Hüfte

    KIDD-Syndrom:
    Folgeschäden eines unbehandelten Kiss-Syndroms können sein:
  • Konzentrationsschwächen
  • Hyperaktivität
  • Schreib- und Leseschwächen
  • Haltungsschwächen (Kinder stolpern häufig, sind ungeschickt )
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Wahrnehmungsstörungen usw.


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