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Erfolge mit EMS/EMA/EEMA-Training

Susanne Stolz im Interwiev:

„Das Training zeigte bei meinen Patienten schnell Wirkung und Erfolge und äußerst positive Begleiterscheinungen. Rückenpatienten wurden nicht nur ihre Rückenprobleme los, sondern verloren auch deutlich an Gewicht und bei vielen verringerte sich der Bauchumfang deutlich."
Einer, der genau diese Erfahrung gemacht hat, ist Christoph Ringling, 54 Jahre jung, Unternehmer. „Ich bin leidenschaftlicher Golfer. Und als ich im April 2011 beim Spielen nach dem Ball greifen wollte, gelang es mir fast nicht, mich zu bücken. Und noch schlimmer war, ich konnte nicht wieder hoch!" Beschreibt Ringling den Moment der Wahrheit. „Als ich mich mit Hilfe wieder aufrichten konnte, blickte ich auf den Golfball und las Infinity (Endlosigkeit)", er lächelt und erzählt weiter „Es war ein Zeichen. Sollte es so weitergehen? Endlos? Ich wog über 160kg und hatte einen Taillenumfang von 161cm, und das bei einer Körpergröße von 184cm. Kurz nach der Entscheidung abzunehmen sah ich auch noch ein Auto, das mich interessierte. Name: Infinity".
Was folgte, ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte.

 

Durch eine Kombidiät, mit psychologischer, ärztlicher und ernährungswissenschaftlicher Betreuung und das Wiederheranführen an Sport, purzelten die Pfunde. „In den ersten drei Monaten waren es schon 30kg. Und nach einen Jahr insgesamt über 63kg", sagt er begeistert. „Und doch bekam ich nach dem Abnehmen Probleme im Kreuz. Durch das Abnehmen haben sich nämlich teilweise auch Muskeln zurückgebildet." Ersuchte Hilfe bei Susanne Stolz. „Als sie mir von EMS erzählte, war ich mehr als skeptisch. Angst vor Strom habe ich keine. Aber Muskeln mit Strom trainieren? Daran glaubte ich nicht."
Doch ließ sich der Software-Entwickler zu einem Probetraining überreden. „Wo Zweifel und Skepsis war, sind jetzt 100% Überzeugung", sagt er. Die Rückenschmerzen waren nach zwei, drei Anwendungen von nur 20 Minuten Vergangenheit. Aber nicht nur das. Die durch die Diät erschlaffte Haut wurde straffer und der Bauchumfang ging um weitere 43cm zurück. Seine Therapeutin Susanne Stolz führt diesen besonderen Effekt auf die Gewebeaktivierung des Stroms zurück, der im AmpliTrain genutzt wird (eine modulierte Mittelfrequenz).

Verminderung von Osteoporose

Gut 10 Jahre war ich wegen meiner fortgeschrittenen Osteoporose in orthopädischer Behandlung. Bis vor etwa einem Jahr wurde ich mit Medikamenten behandelt. Die Therapie hatte anfangs Erfolg, stagnierte aber dann, worauf ich die Medikamente (mit vielen Nebenwirkungen) absetzte.
Wenige Monate vorher hatte ich in der Praxis für Naturheilkunde Susanne Stolz mit dem therapeutischen Muskelimpuls-Training „amplitrain“ begonnen, um meine Muskulatur und meine Ausdauer ohne Kraftanstrengung zu stärken.
Nach einem Jahr ohne Medikamente ließ ich meinen Osteoporose-Status erneut untersuchen. Ich konnte feststellen, dass sich eine weitere Besserung eingestellt hatte, was ich allein auf das regelmäßige Muskelimpuls-Training zurückführte. Dieser chemiefreie Besserung der Osteoporose war für mich ein unerwarteter, aber erfreulicher und bedeutsamer (Neben-)Effekt des „amplitrainings“, was mich dazu bewogen hat, das Training auf unbestimmte Zeit fortzusetzen.

Peter Thiel, St. Ingbert, Juni 2013

Jahrelange Schmerzen → HWS-Syndrom und Schulter-Arm-Syndrom, Oktober 2010 → MRT-Aufnahme
Diagnose: 2 Bandscheibenvorfälle C5/C6 und C6/C7 im HWS-Bereich und Spinalkanalstenose

Unterschiedliche Meinungen von Ärzten darüber, ob Operation durchgeführt werden soll; Besuch im Dezember 2010 Neuro-Chirurgie München mit dem Ergebnis, dass keine OP notwendig ist.
=>Osteopathische Anwendungen, Chiropraktik, Kräftungsübungen der Muskulatur, EMS/EMA-Training

Mai 2011:
Beginn des Therapeutischen – Muskelimpuls – Trainings (2x pro Woche); begleitend Osteopathie, Chiropractic und Atlastherapie

Erfolg nach 2 Jahren:
- kaum noch Schmerzen im HWS- und Schulter-Arm Bereich
- Kräftigung der Muskulatur deutlich spürbar
- bessere Haltung bei meiner sitzenden Tätigkeit (Computerarbeitsplatz)
- verbesserte Lebensqualität

Mai 2013: Bei der jährlichen Kontrolle (MRT-HWS) im Mai diesen Jahres wurde festgestellt, dass sich die Bandscheibenvorfälle zurückgebildet haben.

Jutta Reischmann, Juni 2013

Erfahrungsbericht – EMA – Beckenbodentraining und
osteopathische Behandlung Frau Hagen

Aufgrund von massiven Beckenbodenproblemen trainiere ich seit 09/2015 in der Naturheilkundepraxis von Susanne Stolz in Mandelbachtal, die mir von
Dr. med. Armin Fischer (Chefarzt der Gynäkologischen Abteilung und Leiter des Beckenbodenzentrums am St. Josefs-Hospital Rheingau, Rüdesheim/Rhein) empfohlen wurde.

Die Auswirkungen von EMS-Training und osteopathischer Behandlung sind positiv – nicht nur auf den Beckenboden, sondern auf die gesamte Muskulatur – besonders auf die Muskulatur meines künstlichen Hüftgelenks, des Beckens, unterer Rücken, sowie Schultern und Nacken.

Seit den Behandlungen hat sich die Blase sehr verbessert, das Gangbild normalisiert und die berufsbedingten Schulter-Nackenschmerzen sind deutlich weniger geworden.

Barbara Hagen, Trier 15.02.2017

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